Henri Matisse - ein Kunstprojekt aus dem Schuljahr 2010/2011

Im Kunstunterricht haben wir den Maler Henri Matisse kennen gelernt. Er wurde im Jahre 1869 in Le Cateau-Cambrésis in Nordfrankreich geboren. Er lebte in Südfrankreich in einem Haus an der Cote d'Azur und starb 1954 in Nizza.
Die Malerei entdeckte er, als er etwa 20 war. Wegen einer schweren Erkrankung war er lange ans Bett gefesselt. Zum Zeitvertreib schenkte ihm seine Mutter einen Farbkasten. Zuerst malte er Landschaften und Personen.
Erst später entdeckte er den Scherenschnitt: "Er sitzt in seinem Zimmer und schneidet Formen aus buntem Papier: große, kleine, geschwungene, wellige, runde, eckige, spitze, zackige, pflanzenförmige, blattförmige und algenförmige Figuren. Schnipp-schnapp, schnipp-schnapp, .. . So geht seine Schere den ganzen Tag. Überall an seinen Wänden findest du diese Formen. Das ganze Zimmer ist beklebt. Matisse sagt: "Ich möchte mit der Schere zeichnen. Ich möchte direkt in die Farbe hineinschneiden." Schnipp, schnapp, schnipp, schnapp, schnipp, schnapp."
Aus Papierbögen schnitt Matisse Formen wie Blätter und Algen aus und setzte diese Formen zu einem Bild zusammen. Auch als er alt war und im Rollstuhl saß, konnte er noch Scherenschnitte herstellen. In dieser Zeit stellte er den 'Fall des Ikarus' her. Nachdem wir von Dädalus und Ikarus gehört hatten, versuchten wir, Matisse zu imitieren. Das sind unsere Egebnisse:






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