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Schul ABC

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Abmeldung

Ist die Abmeldung Ihres Kindes durch Umzug oder Wohnortwechsel erforderlich, teilen Sie das bitte der Schule mit. Erforderliche Formalitäten werden von der Schule veranlasst.


Anmeldung/Schulanfänger

Der Schulträger (Schulverwaltungsamt der Stadt Bochum) informiert die Eltern aller schulpflichtigen Kinder schriftlich über das Anmeldeverfahren mit dem Hinweis auf die der Wohnung nächstgelegene Grundschule der jeweiligen Schulart. Die Anmeldung zum Besuch der Grundschule erfolgt im Zeitraum Oktober/ November des Jahres, das der Einschulung vorangeht. Damit bleibt bis zum Schulanfang Zeit, um eventuell notwendige vorschulische Fördermaßnahmen gezielt einzuleiten.
Zur Anmeldung Ihres Schulanfängerkindes laden wir Sie schriftlich ein. Der vorgegebene Termin sollte möglichst eingehalten werden, Terminverschiebungen vereinbaren Sie bitte gegebenenfalls telefonisch.
Bei vorzeitiger Einschulung, Rücktritt, besonderem Förderbedarf oder sonstigen Gründen vereinbaren Sie bitte telefonisch einen Termin.


Arbeitsgemeinschaften

Arbeitsgemeinschaften sind fester Bestandteil unseres schulischen Angebotes, die in Abhängigkeit des verfügbaren Stundenkontingents als zusätzliche Angebote eingerichtet werden. Im laufenden Schuljahr bieten wir die folgenden Arbeitsgemeinschaften an: Sportspiele, Textil, Entspannung, Musik, Ringen und Raufen, Computer.


Aufnahme

Ziel ist die Aufnahme aller schulpflichtigen Kinder. Nur aus erheblichen gesundheitlichen Gründen kann ein Kind für ein Jahr zurückgestellt werden. Die Schulleitung entscheidet darüber unter Einbeziehung des schulärztlichen Gutachtens.


Außerschulische Lernorte

Außerschulische Lernorte (Theater, Museum, Natur, Märkte, historische Stätten, ...) ergänzen den normalen Unterricht und umgekehrt. Sie werden im Unterricht vorbereitet, gesammelte Erfahrungen werden zusammengetragen, geordnet und überprüft, so dass sie als Ausgangspunkt für weitere Lernprozesse und Arbeitsformen dienen. Lernerfahrungen an außerschulischen Lernorten haben Erlebnis- und Ereignischarakter, es ist anschaulich, sinnlich, spontan und situativ. Für unsere Schüler/innen sind die folgenden außerschulischen Lernorte festgelegt: Westpark Bochum, Weitmarer Holz, Planetarium, Bergbaumuseum Bochum, Schloss Strünkede, Bäckerei, Zoo, Stadtbücherei.


Ausflüge

siehe unter 'Außerschulische Lernorte'


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Betreuung

weitere Informationen unter: Ganztagsbetreuung an der Arnoldschule


Beurlaubung

Eine Beurlaubung vom Unterricht kann nur aus wichtigen Gründen in Betracht gezogen werden.
Erstkommunion, Konfirmation, Hochzeit, Jubiläen, Geburt, schwere Erkrankung und ein Todesfall innerhalb der Familie sind Anlässe für eine Beurlaubung. Die Dauer der Beurlaubung richtet sich nach den Gegebenheiten des Einzelfalles.
Die Teilnahme an Veranstaltungen, die für den Schüler/die Schülerin eine besondere Bedeutung haben, kann ebenso einen Grund für eine Beurlaubung darstellen.
Auch die aktive Teilnahme an künstlerischen und wissenschaftlichen Wettbewerben, die Mitwirkung an Aufführungen eines Chores oder Ähnlichem sind Gründe, die eine Beurlaubung rechtfertigen, so auch die aktive Teilnahme an sportlichen Wettkämpfen, Trainingslagern und Sportfesten.
Für ausländische Schülerinnen und Schüler ist eine Beurlaubung wegen Veranstaltungen aus Anlass nationaler Feiertage möglich.
Erholungsmaßnahmen rechtfertigen eine Beurlaubung, wenn das Gesundheitsamt die Maßnahme aus gesundheitlichen Gründen für erforderlich hält, ebenso wie die
vorübergehende, unumgänglich erforderliche Schließung des Haushalts wegen besonderer persönlicher und wirtschaftlicher Verhältnisse der Eltern (z. B. Krankenhausaufenthalt, staatlich geförderte Familienerholungsmaßnahme, Betriebsferien).
Für die Beurlaubung wegen religiöser Feiertage ist Voraussetzung, dass sich das Gebot der Feiertagsheiligung als verbindliche Glaubensüberzeugung einer bestimmten Religionsgemeinschaft wie die Sabbatheiligung für Juden, Ramadan-, Beiran- und Opferfest des Islam und die Zugehörigkeit der Schülerin oder des Schülers zu dieser Religionsgemeinschaft feststellen lassen.
Ein Beurlaubungsantrag ist mindestens eine Woche vorher schriftlich an die Schulleitung zu richten, die über den jeweiligen Einzelfall entscheidet. Versäumter Unterrichtsstoff ist nachzuholen.


Beurlaubung vor/nach den Ferien

Eine Beurlaubung vor oder nach den Ferien ist abhängig vom Grund der beantragten Beurlaubung und wird von uns mit besonderer Sorgfalt geprüft. Auf jeden Fall muss besonders nachgewiesen werden, dass die Beurlaubung nicht den Zweck hat, die Schulferien zu verlängern. Damit scheiden alle Beurlaubungen aus, die den Zweck haben, günstigere Reisetermine wahrzunehmen, Verkehrsspitzen zu umgehen oder den Urlaub zu verlängern. Beurlaubungsanträge mit besonderer Dringlichkeit sind schriftlich und rechtzeitig (mindestens vier Wochen vorher) an die Schule zu richten. Sollte ein Kind, das nicht beurlaubt war, vor oder nach den Ferien fehlen, muss ein ärztliches Attest vorgelegt werden. Wird das geforderte Attest nicht vorgelegt, ist mit einem Ordnungsgeld in nicht unerheblicher Höhe zu rechnen.


bewegliche Ferientage

Der Schule stehen drei, ggf. vier bewegliche Ferientage zur Verfügung. Mindestens einer der beweglichen Ferientage ist, den örtlichen Verhältnissen bei Festen entsprechend, als Brauchtumstag festzulegen. In Bochum ist der 'Rosenmontag' der Brauchtumstag und somit einer der beweglichen Ferientage. Die Schulkonferenz entscheidet über die Terminierung der beweglichen Ferientage im Einvernehmen mit dem Schulträger.


Bewegung

Die Arnoldschule ist eine bewegungsfreudige Schule. Tägliche Bewegungszeiten im Unterricht aller Fächer sind feste Bestandteile des Lebens und Lernens in unserer Schule.

siehe auch:  Ernährung/Bewegung

Büchergeld

Nach § 96 SchulG werden jeder Schülerin und jedem Schüler vom Schulträger entsprechend eines festgelegten Durchschnittsbetrages - abzüglich eines Eigenanteils - Lernmittel zu befristetem Gebrauch unentgeltlich überlassen (Prinzip der Ausleihe). In Ausnahmefällen können Lernmittel, falls wegen der Art der Lernmittel erforderlich, zum dauernden Gebrauch zur Verfügung gestellt werden. Die Beträge, die den durchschnittlichen Aufwendungen für die Beschaffung der in einem Schuljahr insgesamt erforderlichen Lernmittel entsprechen, sind durch die Verordnung über die Durchschnittsbeträge und den Eigenanteil nach § 96 Abs. 5 SchulG festgelegt. Der Durchschnittsbetrag für die Primarstufe beträgt 36€ (Eigenanteil 12€).


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Computer

Neue Wege mit neuen Medien:
In einer durch Medien geprägten Lebenswirklichkeit werden an unserer Schule neben den traditionellen Medien zunehmend auch Informations- und Kommunikationstechnologien als Hilfsmittel des Lernens und Gegenstand des Unterrichts eingesetzt. Um die Medienkompetenz der Schüler/innen zu entwickeln und zu fördern, lernen unsere Schüler/innen wichtige Informationsmöglichkeiten kennen und werden angeleitet, sie sinnvoll zu nutzen.


Einschulungsfeier

Für die Schulanfänger ist der Einschulungstag etwas ganz Besonderes. Wir feiern die Einschulung mit allen am Schulleben Beteiligten, insbesondere mit den Paten und Patinnen der Schulanfänger. Nach einem Gottesdienst gestalten die Schüler/innen unserer Schule die Einschulungsfeier mit Liedern und kleinen Aufführungen. Während der ersten 'Unterrichsstunde' unserer Schulanfänger bewirten die Eltern der neuen Klassen 2 die Schulanfängereltern in einem Elterncafé.


Elternmitarbeit

Eltern sind für uns unentbehrliche Helfer, die wir mit ihrem Engagement, ihren Ideen und ihren Fähigkeiten in unsere Arbeit einbeziehen. Sie helfen bei schulischen Veranstaltungen, unterstützen uns bei Projekten, begleiten gelegentlich Ausflüge, basteln Laternen, unterstützen Fahrradtraining und Radfahrprüfung und engagieren sich im Förderverein der Schule.


Elternmitwirkung

Das SchulG NRW legt die Elternmitwirkung in den Mitwirkungsorganen fest. Die gesetzlichen Mitwirkungsorgane sind die Klassenpflegschaft, die Klassenkonferenz, die Schulpflegschaft und die Schulkonferenz.


Elternsprechtage

Der Elternsprechtag bietet Ihnen die Chance zu einem persönlichen Gespräch mit dem Lehrer/der Lehrerin Ihres Kindes. Um einen intensiven Austausch zu gewährleisten, wird an der Arnoldschule pro Schulhalbjahr eine Elternsprechtagswoche angeboten. Termine werden nach vorheriger schriftlicher Einladung durch die Klassenlehrerin vergeben, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden.
Auch außerhalb von Elternsprechtagen sind Gespräche nach Absprache möglich, insbesondere dann, wenn sich Probleme oder Auffälligkeiten zeigen.


Empfehlung für die weiterführende Schule

Grundlage für den Unterricht und die damit verbundenen Anforderungen sind die Richtlinien und Lehrpläne für die Grundschule. Eine vorgegebene quantifizierte Gewichtung der jeweiligen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten gibt es allerdings nicht, daher liegt es in der Verantwortung der Lehrer/innen, die rechtlichen Vorgaben zur Leistungsfeststellung und -bewertung in pädagogisches Handeln umzusetzen und im Rahmen der Grundschulempfehlung eine begründete Prognose für die Eignung zum Besuch einer weiterführenden Schule abzugeben.
Mit dem Halbjahreszeugnis der Klasse 4 erstellt die Grundschule eine zu begründende Empfehlung für die Schulform, die für die weitere schulische Förderung geeignet erscheint. Ist ein Kind nach Auffassung der Grundschule für eine weitere Schulform mit Einschränkungen geeignet, wird auch dies mit dem Zusatz 'eingeschränkt geeignet' genannt. Die Verbindlichkeit des Grundschulgutachtens, die im Interesse des Kindeswohls erhöht worden war, entfällt: Grundsätzlich gilt, dass die Eltern die weiterführende Schule (Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Gemeinschaftsschule, Sekundarschule oder Gesamtschule) ihres Kindes auswählen.


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Fahrrad

Auch ein Grundschüler, eine Grundschülerin darf mit dem Fahrrad zur Schule fahren. Er/sie ist dabei durch die Unfallkasse NRW versichert (§ 2 Abs. 1 Ziffer 8 Sozialgesetzbuch VII). Der Unfallschutz hängt nicht davon ab, welches Verkehrsmittel vom Kind benutzt wird. Ob es per Fahrrad, Roller oder mit dem Skateboard zur Schule kommt, spielt für die Unfallkasse keine Rolle. Alle Schüler sind auf dem Weg von und zur Schule und zu Schulveranstaltungen kraft Gesetzes in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert. Eine gesetzliche Pflicht für Kinder, im Straßenverkehr beim Fahrradfahren Helme zu tragen, gibt es nicht.
Wegen der relativen Innenstadtnähe und stark befahrener Straßen empfehlen wir, auf das Fahrrad zu verzichten.


Fahrradtraining

Im Schonraum des Schulhofes und des autofreien Abschnitts der Henriettenstraße trainieren unser Kinder den sicheren Umgang mit dem Fahrrad. Diese Übungen werden wiederholt für die Klassen 3 und 4 angeboten und durch die Polizei Bochum begleitet. Ab dem Schuljahr 2009/2010 werden wir das Fahrradtraining in Abstimmung mit der Polizei bereits ab der Klasse 2 anbieten.


Feste/Veranstaltungen im Jahreskreis

Zu unserem Schulleben zählen diese Feste/Veranstaltungen:
 Karneval
 Vielseitigkeitswettbewerb
 St. Martin/Martinsumzug
 Nikolaus
 Schulfest/Aktionstage


Förderunterricht

Förderunterricht ist Bestandteil des verbindlichen Unterrichtsangebotes gemäß der Stundentafel mit dem Ziel, Lernschwierigkeiten und ~defizite zu beheben. Neben der defizitorientierten Förderung bietet der Förderunterricht Schülern und Schülerinnen Anreize und Hilfen, sich mit erweiterten Lernangeboten auseinanderzusetzen.


Förderverein

weitere Informationen:  Förderverein


Freiarbeit

siehe auch unter:  offene Unterrichtsformen


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Gender und Schule

Wir sind bemüht, Unterrichtssituationenen so anzulegen, dass Benachteiligungen aufgrund unterschiedlicher Interessen und Verhaltensweisen möglichst beseitigt werden. Unser Ziel ist es, die individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten von Mädchen und Jungen so zu fördern, dass jedes Kind Vertrauen in seine eigenen Stärken und seine Lernfähigkeit entwickelt, unabhängig von traditionellen Rollenerwartungen. Im Regelfall werden Mädchen und Jungen gemeinsam unterrichtet; für einen begrenzten Zeitraum werden durchaus auch getrennte Mädchen- und Jungengruppen gebildet, wenn dies aus unserer Sicht pädagogisch sinnvoll erscheint.


Geburtstag

Der Geburtstag eines Kindes ist ein ganz besonderer Tag. Ob Geburtstagslied, Geburtstagselfchen, Geburtstagshut, Geburtstagskalender oder das schönste Geburtstagserlebnis, klassenintern und in Abstimmung mit den Eltern wird der Tag gebührend gefeiert.


Hausaufgaben

Hausaufgaben ergänzen unsere schulische Arbeit und dienen dazu, das im Unterricht Erarbeitete einzuprägen, einzuüben und anzuwenden. Hausaufgaben werden regelmäßig überprüft und für die weitere Arbeit im Unterricht ausgewertet. In der Regel werden sie nicht zensiert, finden jedoch unter pädagogischen Aspekten Anerkennung. Hausaufgaben sind so bemessen, dass sie, bezogen auf den einzelnen Tag, in folgenden Arbeitszeiten erledigt werden können:
für die Klassen 1 und 2 in 30 Minuten,
für die Klassen 3 und 4 in 60 Minuten.
Sinn, Ausmaß und Verteilung von Hausaufgaben werden mit den Schülern und Schülerinnen und in den Sitzungen der Klassenpflegschaften sowie in Einzelberatungen mit den Eltern erörtert.


Hausaufgabenheft

Ein Hausaufgabenheft hilft Kindern, den Überblick über die Schularbeiten zu behalten und fördert so ihre Selbständigkeit. Daher ist das Führen eines solchen Hausaufgabenheftchens an unserer Schule in allen Klassen verbindlich. Alle Einträge ins Hausaufgabenheft sollten ordentlich mit Seitenzahl und Aufgabennummer gemacht werden und leserlich sein. Eintragungen werden mit den Kindern systematisch geübt, bis die Eintragungen so übersichtlich sind, dass sie wissen, was bis wann geschafft sein muss. Die Eintragung wird sofort am Ende jeder Unterrichtsstunde vorgenommen. Außer den ausdrücklich aufgegebenen Schulaufgaben tragen die Kinder auch die Informationen ein, die Eltern wissen müssen, wie ein anstehendes Diktat oder eine anstehende Mathematikarbeit Ist eine Hausaufgabe erledigt, wird sie durchgestrichen oder abgehakt.


Hausmeister

Für alle Belange im und um das Schulgebäude ist unser Hausmeister zuständig.


Herkunftssprachlicher Unterricht

Schülerinnen und Schüler, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, können am muttersprachlichen Unterricht teilnehmen, der dazu beitragen soll, dass die Schüler/innen neben Deutsch die Sprache ihrer Familie beherrschen. Der muttersprachliche Unterricht ist ein Angebot, das die Stundentafel der Grundschule ergänzt. Er wird von Lehrkräften erteilt, die meist aus den Herkunftsländern der betreffenden Kinder stammen.
Für den muttersprachlichen Unterricht werden Lerngruppen für eine oder mehrere Schulen an unterschiedlichen Standorten eingerichtet. Zurzeit wird an unserer Schule muttersprachlicher Unterricht in türkischer Sprache angeboten. Informationen über den muttersprachlichen Unterricht in weiteren Sprachen erhalten Sie auf Nachfrage bei der Schulleitung.


Hitzefrei

Bei großer Wärme in den Schulräumen entscheidet die Schulleitung, ob Hitzefrei gegeben wird. Anhaltspunkt ist eine Raumtemperatur von mehr als 27° C. Bei weniger als 25° C ist Hitzefrei nicht zulässig.


Hygieneplan

Die Ausführungen unseres Hygieneplans beziehen sich auf Unterlagen, die schulintern zur Verfügung stehen, als auch auf bestehende Gesetze und Verordnungen. Gemäß § 36 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) sind Schulen verpflichtet, in Hygieneplänen innerbetriebliche Verfahrensweisen zur Einhaltung der Infektionshygiene festzulegen. Mit dem Hygieneplan wird der Zweck verfolgt, Infektionsrisiken zu minimieren. Auf Nachfrage kann der Hygieneplan in der Schule eingesehen werden.



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Information

Wir informieren umfassend und vielfältig über/durch:
 eine Terminliste zu Beginn eines Schuljahres, sofern die Termine bereits festliegen
 Elternbriefe oder/und
 Aushänge in der Schule
 unsere Internetpräsenz.

Außerdem bieten wir an:
 Informationsveranstaltung für die Eltern der Vierjährigen
 Informationsveranstaltung für die Schulanfänger
 Elternsprechtage
 Informationsveranstaltung zum Übergang in die Sekundarstufe I


jahrgangsbezogener Unterricht

Nach dem Beschluss der Schulkonferenz vom 13.05.2004 werden die Klassen an unserer Schule jahrgangsbezogen organisiert. Die jahrgangsbezogene Klasse bildet für den in der Regel vierjährigen Durchlauf der Grundschule die feste Bezugsgruppe für die Kinder. Wechsel in der Klassenzusammensetzung sind die Ausnahme. Meist begleitet zudem eine Lehrkraft als Klassenlehrer/in die Klasse während der gesamten Grundschulzeit und wird so zur vertrauten Ansprechpartner/in. Phasen selbständigen Lernens mit differenzierten Anforderungen und Förderangeboten wie Arbeitsgemeinschaften ergänzen die jahrgangsbezogene Organisation.



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Karneval

Karneval wird als an unserer Schule Fest im Jahreskreis am 'Karnevalsfreitag' gefeiert.


Klassenfahrten

Während der Grundschulzeit hat jedes Kind die Möglichkeit, an einer mehrtätigen Klassenfahrt teilzunehmen. In Rücksicht auf das Alter der Kinder findet diese Fahrt meist zu Beginn der Klasse 4 statt. Klassenfahrten oder mehrtägige Wanderfahrten dienen dazu, sich auch außerhalb des Unterrichts als Gruppe mit gemeinsamen Zielen und Interessen zu erleben. Neben fachlichem Lernen in Projekten als Teil einer Fahrt steht das soziale Lernen im Mittelpunkt.


Krankmeldung

Kann Ihr Kind wegen einer Erkrankung nicht am Unterricht teilnehmen, benachrichtigen Sie uns bitte umgehend telefonisch oder schriftlich. Bei länger andauernder Erkrankung ist ein ärztliches Attest erforderlich.
Kann Ihr Kind aus gesundheitlichen Gründen nicht am Sport- oder Schwimmunterricht teilnehmen, ist dies schriftlich der Klassenlehrerin mitzuteilen. Ein ärztliches Attest ist genau dann erforderlich, wenn Ihr Kind länger als zwei Wochen nicht am Sport-/Schwimmunterricht teilnehmen kann.



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Lernen an Stationen

siehe auch unter: offene Unterrichtsformen

Lesezeit

Tägliche Lesezeiten fördern die Lesekompetenz unserer Schüler/innen.


Martinsumzug

Unter dem Motto 'Sankt Martin reitet wieder!' findet seit 2008 ein von der Arnoldschule und den benachbarten Kindertageseinrichtungen organisierter Martinsumzug im Griesenbruch statt. Der Umzug startet an der Friedenskirche und endet auf unserem Schulhof. Jeweils aktuelle Informationen erhalten Sie über die Kindertageseinrichtungen, über Elterninformationen der Schule oder unter: Aktuelles


Mitwirkung

siehe unter: Gremien



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offene Unterrichtsformen

Um die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen unserer Schüler/innen angemessen zu berücksichtigen, ist es erforderlich, den Unterricht so zu organisieren, dass individuelle Lernwege möglich sind. Neben dem Lernen in jahrgangsgemischten Gruppen und der Einzelförderung ermöglichen offene Unterrichtsformen unseren Schülern/innen, sich den Lernweg selbst zu gestalten. Dazu gehören Projektarbeit, Lernen an Stationen, Freiarbeit und Wochenplanarbeit, in der die Kinder nach Beratung durch die Lehrerin oder den Lehrer oder auch nach eigener Einschätzung Inhalte und Materialien auswählen können. Auch in themenbezogener Werkstattarbeit beschäftigen sich die Kinder nach eigener Wahl mit den unterschiedlichen Aspekten eines Themas.


Polizei Bochum

Die Polizei Bochum unterstützt uns bei der Schulwegsicherung (Klasse 1), beim Radfahrtraining (Klassen 3 und 4, ab 2009/2010 ab Klasse 2) und bei der Radfahrprüfung, die in der Klasse 4 durchgeführt wird.



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Prävention sexueller Missbrauch

Unterstützt mit Mitteln der Stadtwerke Bochum begegnet die Schule mit dem Stück 'Mein Körper gehört mir', das im Abstand von zwei Jahren an unserer Schule vorgeführt und im Unterricht nachbehandelt wird, der Problematik des sexuellen Missbrauchs. "Leichtverständliche Alltagsszenen, die den Schüler nicht auf reine Konsumierung beschränken, sondern zu Rollenspielen, Fragen und Gesprächen, zu Mitgestaltung, Analyse und Kommentar anregen. Kontinuierlich wird die Problemhärte in drei aufeinander aufbauenden, einander vertiefenden Teilen gesteigert. Schlüsselszenen werden in mehreren Varianten gezeigt, mit negativem wie mit positivem Ausgang. Die Atmosphäre ist vertrauenweckend und so ernst wie humorvoll. Das Lernen ist spielerisch und dennoch tiefgründig."


Projekttage/~woche

siehe auch unter: offene Unterrichtsformen

Radfahrprüfung

Dem umfangreichen Fahrradtraining schließt sich in der Klasse 4 die Radfahrprüfung an, die, unterstützt durch zahlreiche Eltern, von der Polizei Bochum durchgeführt wird.


Ranzencheck

Nicht nur wegen der gravierenden Folgen (schlechte Körperhaltung und Verformungen der Wirbelsäule) zu schwerer Schultaschen sollten Sie wöchentlich einen Ranzencheck vornehmen. In die Tasche sollte deshalb nur, was für den Unterricht des Tages unbedingt mitgenommen werden muss. Spielzeug und Stofftiere bleiben besser zu Hause. Malzeug und Sportbeutel können in der Schule bleiben.


Regenpausen

Frische Luft und viel Bewegung ist für unsere Kinder besonders wichtig. Deshalb klingelt es bei uns nur bei extrem widrigem Wetter zur Regenpause. Die Kinder verbleiben dann unter Aufsicht in ihren Klassenräumen.



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Schnupperunterricht

Alljährlich laden wir im Mai oder Juni zum Schnupperunterricht ein. Die künftigen Schulanfänger besuchen uns mit ihren Erzieherinnen, 'schnuppern' in eine Schulstunde, lernen ihre neuen Klassenlehrer/innen und ihren künftigen Klassenraum kennen.


Schülerbücherei

Im Laufe des Schuljahres 2008/2009 ist es uns gelungen, eine Schülerbücherei mit mittlerweile mehr etwa 1200 Büchern als Ausleih- und Präsenzbibliothek einzurichten.


Schulfest

Schulfeste im klassischen Sinn sind in den letzten Jahren an unserer Schule zugunsten alternativer Veranstaltungen nicht durchgeführt worden: aus Anlass des 50jährigen Bestehens der Schule wurde 2007 ein Schulausflug organisiert, 2008 ein Lauffest 'Rund um die Arnoldschule' , 2009 wurde erstmalig ein Trommelzauber - Aktionstag veranstaltet.


Schulfrühstück

Vor dem Beginn der großen Hofpause wird gemeinsam gefrühstückt. Wir legen besonderen Wert auf gesundes Frühstück und auf umweltfreundliche Verpackungsmaterialien.


Schulordnung/~regeln

Unsere überarbeitete Schulordnung ist 2009 eingeführt worden.


Schulprogramm

Das Schulprogramm ist das grundlegende Konzept unserer pädagogischen Zielvorstellungen und der Entwicklungsplanung unserer Schule. Es konkretisiert die verbindlichen Vorgaben und Freiräume im Hinblick auf die spezifischen Bedingungen vor Ort. Es bestimmt die Ziele und Handlungskonzepte, die für die Weiterentwicklung unserer schulischen Arbeit bestimmend sind und legt Formen und Verfahren der Überprüfung der schulischen Arbeit insbesondere hinsichtlich ihrer Ergebnisse fest.


Schwimmen

Für den Schwimmunterricht, der in den Klassen 2, 3 und 4 angeboten wird, nutzen wir zurzeit das Lehrschwimmbecken der Graf-Engelbert-Schule (Klasse 2, das Nordwestbad (Klasse 3) sowie das Unibad (Klasse 4). Ortsansässige Busunternehmen übernehmen den Fahrdienst.


Sponsorenlauf

Unter dem Motto 'Laufen für die Schule' fand 2008 erstmalig das Lauffest 'Rund um die Arnoldschule' als Sponsorenlauf statt. Ein Sponsorenlauf ist eine gute Möglichkeit, viele Menschen zu Spenden aufzurufen, um ein Vorhaben zu finanzieren und gleichzeitig ein gemeinschaftliches Erlebnis zu gestalten. Alle Schülerinnen und Schüler suchen im persönlichen Umfeld bei Eltern, Verwandten, Freunden, Bekannten und Firmen, Sponsoren, die pro gelaufene Runde (500 m) einen frei wählbaren Betrag spenden. Mit dem 'erlaufenen' Geld sollen im Vorfeld festgelegte Vorhaben finanziert werden.
Das 2008 erlaufene Geld ist zu 100% der Schule zugute gekommen.
2012 wurde das Lauffest erneut durchgeführt.


Sportfest

Ein Sportfest mit klassischem Dreikampf (Laufen, Springen, Werfen) können wir nicht anbieten, da es keinen Sportplatz in der Nähe der Schule gibt. Stattdessen führen wir auf dem Bolzplatz an der Henriettenstraße einen Vielseitigkeitswettbewerb durch.


Streitschlichtung

Konflikte und Streit gehören zum Schulalltag. Der Umgang mit ihnen kann jedoch gelernt werden. Das wollen wir an unserer Schule mit dem Bensberger Mediations - Modell 'Anders streiten lernen' umsetzen, das 2009 über die Sozialraumkonferenz für alle pädagogisch arbeitenden Einrichtungen im 'Gleisdreieck' beantragt und genehmigt wurde.


Stundentafel

In der Stundentafel, die für alle Grundschulen in NRW verbindlich ist, sind Fächer und Zahl der Unterrichtsstunden in den einzelnen Jahrgangsstufen festgelegt:


h/Woche D M SU Rel Sp E Ku/Mu
Klasse 1 21 - 22 4 4 2 2 2 3 21 3 - 4
Klasse 2 22 - 23 4 4 2 2 2 3 2 3 - 4
Klasse 3 25 - 26 5 5 1 - 2 3 2 3 2 4
Klasse 4 26 - 27 5 5 1 - 2 4 2 3 2 4
1 beginnend mit dem 2. Halbjahr

Tag der offenen Tür

Einen Tag der offenen Tür richten wir aus, um die Schule für Besucher zu öffnen. Ziel dieses Tages ist, dass sich die Besucher über unsere Einrichtung informieren können, indem sie Einblick in sonst eher nicht zugängliche Bereiche - den Unterricht in den jeweiligen Klassen - erhalten. Der Tag der offenen Tür wird als Abschlussveranstaltung im Rahmen einer Projektwoche veranstaltet. Eltern und interessierte Besucher haben so die Möglichkeit, Unterricht 'life' zu beobachten und zu erleben. Unsere Schüler/innen wiederum präsentieren ihre Projektergebnisse.


Theater

Die relative Nähe zum Schauspielhaus Bochum nutzen wir regelmäßig, um die alljährlich angebotene Kinderaufführung der laufenden Saison in der Vorweihnachtszeit zu besuchen


Übergang zur weiterführenden Schule

Nicht weniger bedeutsam als der Übergang vom Kindergarten ist der Wechsel zur weiterführenden Schule, dem wir mit wechselseitigen Besuchen sowie der Teilname an Erprobungsstufenkonferenzen Rechnung tragen.


Unfallschutz

Gegen Unfälle bei Schulveranstaltungen sind alle Schülerinnen und Schüler in der Unfallkasse NRW versichert.
Eine Unfallmeldung finden Sie im Downloadbereich.


Unterrichtszeiten

Über die Unterrichts- und Pausenzeiten informieren Sie sich hier: Schulbetrieb


Verkehrserziehung

siehe unter Fahrradtraining und Radfahrprüfung


verlässliche Schule

Wir sind eine verlässliche Schule: Unabhängig von jeder Vertretungsnotwendigkeit bleibt der Grundsatz der verlässlichen Grundschule garantiert. Die Schüler/innen werden grundsätzlich nur dann vorzeitig nach Hause entlassen, wenn die Eltern mindestens einen Tag vorher über den Unterrichtsausfall verlässlich informiert wurden. Für unsere Ganztagskinder gilt eine Betreuung von 8.00 - 16.00 Uhr, bei nachgewiesenem Bedarf ab 07.30 Uhr.


Werkstattarbeit

Werkstattunterricht als offene Unterrichtsform ermöglicht individualisierendes und differenzierendes Lernen. Den Schülern/innen steht zu einem Thema ein Lernangebot zur Verfügung, das innerhalb eines bestimmten Zeitraumes bearbeitet wird.
Werkstattarbeit
fördert die Selbstständigkeit der Schüler,
ermöglicht das Einüben verschiedener Sozialformen,
kann ohne Lehrerhilfe bearbeitet und kontrolliert werden,
kann in unterschiedenen Schwierigkeitsgraden durchgeführt werden.
orientiert sich an den Bedürfnissen der Schüler und
ist auf den Leistungsstand der jeweiligen Lerngruppe/Klasse zugeschnitten.
siehe auch unter: offene Unterrichtsformen


Wochenplan

siehe auch unter: offene Unterrichtsformen

Zahngesundheit

Über die Behandlung der Thematik 'Zahngesundheit' im Unterricht hinaus unterstützt uns das Gesundheitsamt der Stadt Bochum durch Veranstaltungen zu den Themen Zahngesundheit und Zahnprophylaxe. In regelmäßigen Abständen erhebt ein Zahnarzt/eine Zahnärztin den Zahnstatus aller Schüler/innen.


Zeugnisse

In der Schuleingangsphase erhalten die Schüler/innen jeweils am Schuljahresende ein Zeugnis, das Arbeits- und Sozialverhalten, die Lernentwicklung und den Leistungsstand in den Fächern beschreibt. Das Versetzungszeugnis in die Klasse 3 und die Zeugnisse der Klasse 3 enthalten eine Beschreibung von Lernentwicklung und Leistungsstand und zusätzlich Noten für die Fächer sowie für das Arbeitsverhalten und für das Sozialverhalten. Die Zeugnisse in Klasse 4 enthalten Noten für die Fächer. Das Halbjahreszeugnis in der Klasse 4 beinhaltet zusätzlich eine begründete Empfehlung für die Schulform, die für die weitere schulische Förderung des Kindes am besten geeignet erscheint.


Zurückstellung vom Schulbesuch

Alle schulpflichtigen Kinder eines Einschulungsjahrganges sind nach Auffassung des Schulministeriums einzuschulen. Schulpflichtige Kinder können nur aus erheblichen gesundheitlichen Gründen für ein Jahr zurückgestellt werden. Die Entscheidung trifft die Schulleitung auf der Grundlage des schulärztlichen Gutachtens. Die Eltern sind anzuhören. Die Zeit der Zurückstellung wird in der Regel nicht auf die Dauer der Schulpflicht angerechnet.


Zusammenarbeit zwischen Schule und Kindertageseinrichtungen

Eng kooperieren wir mit den umliegenden Kindertageseinrichtungen St. Antonius, der Kindertageseinrichtung Pfiffikus (ehemaliger Halbach-Kindergarten), dem Caritas-Kindergarten & Familienzentrum St.Viktoria und der Kindervilla Stahlhausen. Formen und Maßnahmen unserer Zusammenarbeit in den beiden letzten Kindergartengartenjahren, der Übergang in die Grundschule und über die Einschulung hinaus sind in einem gemeinsam erarbeiteten Kooperationskalender festgelegt. Der Kooperationskalender kann in der Schule eingesehen werden.




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